Programm
Mobilität, Verkehr, Umland
Unsere Wahlprogramm
- Mit Holm Putzke als Oberbürgermeister führen wir in den ersten 100 Tagen einen siebentägigen Mobilitäts- und Verkehrsgipfel durch. Wir holen alle an einen Tisch – Verwaltung, Politik, ÖPNV-Anbieter, Straßenbaulastträger, Polizei, Verkehrsunternehmen, Wirtschafts- und Pendlervertretungen, Rad- und Fußverkehr, Schulen sowie Bürgerinitiativen. Wir machen eine schonungslose Bestandsaufnahme, priorisieren die größten Baustellen und verabschieden ein verbindliches Maßnahmenpaket: klar, terminiert, finanziert und überprüfbar. So packen wir an, was im Verkehr im Argen liegt – und zwar sofort.
- Stau reduzieren: Wir setzen KI-basierte Ampelsysteme für intelligente Verkehrsflüsse ein. Die schon 2020 vollmundig versprochene „Smart City“ werden wir zügig umsetzen.
- Bei den vierspurigen Straßen (Angerstraße, B 12 bis zur B 85, Regensburger Straße) werden wir in enger Abstimmung mit allen Behörden die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, um bevorzugte Spuren für mehrfachbesetzte Personenkraftwagen für Fahrgemeinschaften zu realisieren. Das entspannt die Verkehrssituation spürbar und sorgt für sauberere Luft.
- Wir prüfen, wo Ampeln raus können und schauen uns etwa für die Innstraße/ Nikolastraße/Augustinergasse/Lupingäßchen einen großen Kreisverkehr als Entlastung für den gesamten Knotenpunkt an, ebenso an den beiden Ilzbrücken bei der Obernzeller Straße und Ferdinand-Wagner-Straße.
- Straßen sanieren, bevor Schlaglöcher zur Normalität werden – Instandhaltung priorisieren und systematisch planen.
- Brücken sanieren und Mobilität der Zukunft schaffen: Wir forcieren eine neue Donauquerung mit echter Wirkung. Dazu gehört die schnelle Realisierung der Racklau- Brücke als Dauerlösung sowie die ernsthafte Prüfung einer Anschlusslösung mit einer Tunnel-Fortführung Richtung Uni/Klinikum. Keine Denkverbote, wenn es darum geht, Passau vom Stau zu befreien!
- Die Innstadt braucht dringend eine zweite Anbindung, damit die Erreichbarkeit nicht allein von der Marienbrücke abhängt. Dazu kann auch eine neue Donaubrücke gehören – aber nur, wenn sie solide finanzierbar ist und gleichzeitig eine tragfähige Anschlusslösung besteht. Ein isoliertes Brückenprojekt, das der Innstadt zusätzliche Verkehrsströme und mehr Belastung bringt, wird es mit uns nicht geben. Wir schützen die Innstädter vor Schnellschüssen und weiterem Stau!
- Anger entlasten: Wir setzen ein wirksames Durchfahrtsverbot für LKW durch, die aus dem Ausland kommen und Passau als Transit nutzen wollen (ggf. mit einer Maut- Lösung). Für diesen Verkehr eignet sich der Autobahnzubringer, der über Hutthurm und Aicha vorm Wald führt.
- Lärmschutz liefern: Wir treiben den Autobahn-Lärmschutz konsequent voran. Der Passauer Westen muss lebenswert bleiben!
- ÖPNV attraktiv machen: Wir vernetzen den ÖPNV besser anhand der Bedürfnisse und stärken die Kooperation mit dem Landkreis. Wir werden digitale Anzeigen und verlässliche sowie nutzerfreundliche Apps mit Echtzeitangaben realisieren.
- Radverkehr ernst nehmen: Wir sorgen für sicherere Radwege und die Entstehung eines Fahrradparkhauses am Bahnhof. Vor allem am peb und am Klinikum braucht es Abstell- und Lademöglichkeinen für E-Bikes.
- Bei Linienbussen werden wir den Einsatz von Front-Bike-Racks oder Fahrradheckträgern prüfen. Dabei setzen wir uns – wo nötig – für Sonderlösungen inklusive TÜV/DEKRA-Abnahme ein.
- Verbindungen ins Umland: Wir setzen uns mit Nachdruck für die Realisierung eines attraktiven Radverkehrsnetzes zu den Nachbarkommunen ein.
- Parken fair regeln: Wir führen einfache, transparente Wochenend-Parktarife ein.
- Parken fair regeln: Wir führen einfache, transparente Wochenend-Parktarife ein.
- P+R besser anbinden: Wir verbessern die Anbindung der Pendlerparkplätze Innstadt und Kohlbruck.
- Klare Linie: Nein zur Nordtangente.
Unsere Anträge & Anfragen in diesem Bereich
Comming soon…