Beschreibung des Anliegens:
In der Passauer Altstadt, insbesondere in der stark frequentierten Höllgasse, häufen sich Verunreinigungen durch Hundekot auf dem Pflaster und an Bordsteinkanten. Viele Touristengruppen und Passanten achten auf die Architektur oder folgen Stadtführungen, treten in die Hinterlassenschaften und versuchen anschließend, ihre Schuhe an Kanten abzustreifen. Das führt zu erheblicher Geruchsbelästigung und hygienischen Problemen, insbesondere vor und in umliegenden Gastronomiebetrieben.
Zudem zeigt die Praxis vor Ort, dass manche Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer Tiere nicht ordnungsgemäß beseitigen, solange keine direkte soziale Kontrolle oder Infrastruktur vorhanden ist.
Konkrete Vorschläge zur Verbesserung:
Infrastruktur schaffen: Zeitnahe Installation von kombinierten Hundekotbeutel-Spendern mit integrierten Abfalleimern an neuralgischen Punkten am Rand und im Umfeld der Altstadtgassen (z. B. Zugänge zur Höllgasse, Innpromenade).
Sauberkeit sichern: Regelmäßige, engmaschigere Nassreinigung der betroffenen Pflasterbereiche in den engen Altstadtgassen durch die städtische Straßenreinigung während der Tourismussaison.
Präsenz und Ahndung: Verstärkte Kontrollen der Leinen- und Beseitigungspflicht durch das Ordnungsamt zu typischen Gassi-Geh-Zeiten in den Altstadtbereichen.
