Die FDP-Fraktion antwortet auf SPD-Fraktionschef Markus Sturm, der die 100-Tage-Bilanz von OB Andreas Rother gegen die Kritik der FDP verteidigt hatte.
Georg Steiner wies den Vorwurf zurück, die FDP wolle den Jugendlichen einen Jugendbeirat „überstülpen“, und verwies auf eine Umfrage unter rund 500 jungen Menschen, in der sich mehr als zwei Drittel für ein Jugendparlament aussprachen. Sebastian Frankenberger stellte klar, die Kritik richte sich nicht gegen Johanna Seitz, eine jugendpolitische Sprecherin könne aber kein demokratisch legitimiertes Beteiligungsgremium ersetzen. Ein interfraktioneller Austausch müsse vom OB ausgehen und alle gewählten Fraktionen einbeziehen. „Der Stadtrat ist kein von Markus Sturm kuratierter Gesprächszirkel“, sagt Holm Putzke. Bericht in der PNP vom 10. September 2026.
Zur Pressemitteilung: Nur der Ton ist neu, nicht die Politik
Dazu auch: Nach FDP-Kritik: Passauer SPD-Fraktion keilt zurück
